Das Werkzeug wird vorbereitet.
Die Werkzeugform aus Stahl oder Aluminium wird mit einer genau abgestimmten Menge Polyethylen befüllt und anschließend sicher verschlossen.
Unsere Kunststoffzisternen werden im spannungsarmen Rotations-Sinter-Verfahren gefertigt. So entstehen robuste, monolithische Behälter aus einem Stück – ohne Fugen und ohne Schweißnähte.
Beim Rotationsverfahren wird Polyethylen in einer geschlossenen Werkzeugform erhitzt, gleichmäßig verteilt und anschließend kontrolliert abgekühlt.
Das Ergebnis ist ein nahtlos gefertigter Behälter mit gleichmäßiger Materialverteilung. Damit schafft das Verfahren eine zuverlässige Grundlage für langlebige Kunststoffzisternen zur Regenwasserspeicherung.
Die Zisterne wird als ein zusammenhängendes Bauteil gefertigt. Ohne das spätere Zusammenschweißen einzelner Behälterhälften entsteht eine nahtlose und durchdachte Konstruktion.Die meisten unserer Zisternen werden in Deutschland gefertigt.
Temperatur, Rotation und Abkühlzeit greifen während der Fertigung genau ineinander. So nimmt das Polyethylen die Form des Werkzeugs an und wird zu einem stabilen, geschlossenen Behälter.
Die Werkzeugform aus Stahl oder Aluminium wird mit einer genau abgestimmten Menge Polyethylen befüllt und anschließend sicher verschlossen.
Im Hochleistungsofen wird das Werkzeug biaxial, also um zwei Achsen, bewegt. Der Kunststoff erwärmt sich und beginnt an der Innenwand zu schmelzen.
Durch die fortlaufende Rotation verteilt sich das geschmolzene Polyethylen über die gesamte Werkzeuginnenseite und bildet den Behälterkörper.
In der Kühlkammer rotiert die Form weiter, während der Kunststoff kontrolliert erstarrt. Danach wird das Werkzeug geöffnet und der Tank entnommen.

Das Rotationsverfahren eignet sich besonders für große Hohlkörper wie Zisternen. Da der Behälter direkt in einer geschlossenen Form entsteht, müssen keine einzelnen Tankhälften nachträglich miteinander verschweißt werden.
Während sich die Form um zwei Achsen bewegt, legt sich das erwärmte Polyethylen gleichmäßig an ihre Innenflächen. Dabei lassen sich auch Verstärkungsstrukturen und funktionale Konturen unmittelbar in den Tankkörper integrieren. Das verbindet eine robuste Bauweise mit dem vergleichsweise geringen Eigengewicht eines Kunststoffbehälters.
Für die Herstellung wird Polyethylen, kurz PE, eingesetzt. Der Kunststoff ist leicht, widerstandsfähig und für den dauerhaften Einsatz im Erdreich geeignet. Nach der Verarbeitung bildet er den vollständig geschlossenen Tankkörper.
Anders als Metall kann PE nicht rosten und benötigt keinen zusätzlichen Korrosionsschutz. Gleichzeitig erleichtert das vergleichsweise geringe Gewicht den Transport und die Handhabung auf der Baustelle.

Im Video erhalten Sie einen direkten Einblick in die Herstellung. Sie sehen, wie das Werkzeug befüllt wird, während des Erwärmens rotiert und nach dem kontrollierten Abkühlen den fertigen Behälter freigibt.
Produktion auf YouTube ansehen →Die wichtigsten Antworten zum Rotationsverfahren, zum Werkstoff und zur Bauweise.
Das Rotations-Sinter-Verfahren, häufig kurz Rotationsverfahren genannt, ist ein Herstellungsprozess für Kunststoff-Hohlkörper. Eine geschlossene Werkzeugform wird mit Polyethylen befüllt, erhitzt und gleichzeitig um zwei Achsen gedreht. Dadurch verteilt sich der Kunststoff an der Innenseite der Form und bildet den späteren Tankkörper.
Der Behälter entsteht vollständig innerhalb einer einzigen Werkzeugform. Deshalb müssen keine separat gefertigten Tankhälften zusammengesetzt oder miteinander verschweißt werden. Diese monolithische Bauweise reduziert Fugen am Behälterkörper.
Während des Erwärmens rotiert das Werkzeug kontinuierlich um zwei Achsen. Dadurch wird das schmelzende Polyethylen über die Innenflächen verteilt. Füllmenge, Temperatur, Rotationsbewegung und Prozessdauer werden passend auf das jeweilige Werkzeug abgestimmt.
Die Behälter werden aus Polyethylen, kurz PE, hergestellt. Der Werkstoff ist korrosionsfrei, witterungsbeständig und vergleichsweise leicht. Damit eignet er sich sehr gut für robuste Behälter, die dauerhaft im Erdreich eingesetzt werden.
Unsere hochwertigen Kunststoffzisternen werden in Deutschland produziert. Kurze Wege, abgestimmte Prozesse und eine spezialisierte Fertigung schaffen die Grundlage für eine gleichbleibend hohe Produktqualität.

Ob Gartenbewässerung, Hausnutzung oder besonders große Speicherkapazität: Unser Team unterstützt Sie dabei, Tankgröße, Ausstattung und Einsatzbereich sinnvoll aufeinander abzustimmen.
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